20080828, LX 1077, Frankfurt - Zürich
Oft ist dieser Flug ziemlich entspannt: der letzte des Tages, für mich gelegentlich auch der letzte vor dem Wochenende, die Crew locker und aufmerksam. Auch in der Eco gibts die Zeitungen und gelegentlich vom MC einen Champagner. Oder einen guten Rotwein. Das wäre ein Service einer, sagen wir, "normalen" Airline, oder?
Hier wars "No frills", wie Ryanair ihn bietet. Keine Zeitung, von den Getränken reden wir erst recht nicht. War da ein MC? Nie gesehen ...
Mühsam war auch das Gate-Personal. "Sie dürfen nur ein Gepäckstück mitnehmen" sagte man mir. "Okay, ich fahre mit dem Zug" sagte ich. "Nein, die Swiss will das so, aber Sie können mit der Crew verhandeln" sagte dann die Dame. Ich als Verhandlungsführer? Lieber nicht. Sie zog mich in die Ecke und sagte dann, ich könne den Tag einfach wegnehmen. Sowas passiert in Frankfurt gelegentlich - und immer an den unsäglich schlechten und engen B30 - 33-Gates, wo Paxen zwei mal durch die traditionell unfreundliche Security müssen.
20080829
20080828
Rotwein ... für alle
20080827, LH 985, München - Frankfurt
Dieser halb Neun-Abendflug ist (auch) deshalb praktisch, weil man so ausreichend Zeit für ein kleines Essen in der überaus schönen Lounge in München hat (die zudem auch noch angenehm leer war). Dann benötigt man gerade auf so kurzen Flügen auch nichts mehr an Bord. Vor allem, weils da bis jetzt bei LH auf solchen Strecken keinen Rotwein gab.
Ich hatte oft danach gefragt, von vielleicht 30 LH-Eco-Abend-Kurzstrecken in den letzten 12 Monaten gabs den vielleicht 2 mal. Bei beiden Malen hatte der Purser die Passagierliste gecheckt. In den allermeisten Fällen tun sie das nicht.
Aber ab jetzt gibts ja auch in der Eco Rotwein, einen ganz passablen Tempranillo übrigens. Die Purserin auf dieser Strecke sagte, dass es das bisher ja nie oder nur ganz selten als absolute Ausnahme gegeben hatte.
Sie hat ja damit völlig recht - und auch sie hatte die Passagierliste nicht gelesen.
Dieser halb Neun-Abendflug ist (auch) deshalb praktisch, weil man so ausreichend Zeit für ein kleines Essen in der überaus schönen Lounge in München hat (die zudem auch noch angenehm leer war). Dann benötigt man gerade auf so kurzen Flügen auch nichts mehr an Bord. Vor allem, weils da bis jetzt bei LH auf solchen Strecken keinen Rotwein gab.
Ich hatte oft danach gefragt, von vielleicht 30 LH-Eco-Abend-Kurzstrecken in den letzten 12 Monaten gabs den vielleicht 2 mal. Bei beiden Malen hatte der Purser die Passagierliste gecheckt. In den allermeisten Fällen tun sie das nicht.
Aber ab jetzt gibts ja auch in der Eco Rotwein, einen ganz passablen Tempranillo übrigens. Die Purserin auf dieser Strecke sagte, dass es das bisher ja nie oder nur ganz selten als absolute Ausnahme gegeben hatte.
Sie hat ja damit völlig recht - und auch sie hatte die Passagierliste nicht gelesen.
Technische Probleme
20080827, LH 3741, Zürich - München
Schon auf dem Weg zur Lounge - ich hatte den Boardingpass am Abend zuvor geholt - hörte ich mit einem Ort, dass die Paxen des Fluges LH 3739 zum Transferschalter gebeten wurden. Das heisst in der Regel: Ausfall oder grosse Verspätung.
Hier wars ein Ausfall. Umso ungeschickter, dass ich meinen ersten Termin um 10.30 in München hatte, 45 Minuten nach der ursprünglich geplanten Landung, aber absolut nicht erreichbar, wenn man auf den nächsten Flug umgebucht wird und erst um 10.50 Uhr landet. Auch anschliessend wars im Terminal nicht wirklich angenehm - knappe Transit-Paxen wurden zwar direkt am Gate abgefangen, aber verspätete Point-to-Point-Reisende durften Warteschlage stehen.
Ursache für den Ausfall war übrigens ein technischer Defekt. Ein Wort des Bedauerns war nicht zu vernehmen.
Schon auf dem Weg zur Lounge - ich hatte den Boardingpass am Abend zuvor geholt - hörte ich mit einem Ort, dass die Paxen des Fluges LH 3739 zum Transferschalter gebeten wurden. Das heisst in der Regel: Ausfall oder grosse Verspätung.
Hier wars ein Ausfall. Umso ungeschickter, dass ich meinen ersten Termin um 10.30 in München hatte, 45 Minuten nach der ursprünglich geplanten Landung, aber absolut nicht erreichbar, wenn man auf den nächsten Flug umgebucht wird und erst um 10.50 Uhr landet. Auch anschliessend wars im Terminal nicht wirklich angenehm - knappe Transit-Paxen wurden zwar direkt am Gate abgefangen, aber verspätete Point-to-Point-Reisende durften Warteschlage stehen.
Ursache für den Ausfall war übrigens ein technischer Defekt. Ein Wort des Bedauerns war nicht zu vernehmen.
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Verspätung
20080827
Wenn der Bus-Aufenthalt ....
20080826, AF 5110, Paris - Zürich
AF scheucht, wie üblich, die Paxen so früh wie möglich zum Flugzeug und an dieser netten Praxis hielt man auch hier fest: bei Abflug um 18.55 hiess das ab 18.10 rein in den Bus (ich so um 18.16). Ein Profi-Logistiker hätte 5 Minunten später den Bus losgeschickt. Wir blieben stehen. Und stehen. 18.25 .... da kommt noch 1 Paxe ... 18.29 ... noch einer .... 18.34 .... die letzte? Nein! 18.39 .... noch einer ... um 18.42 dann endlich los. Wartezeit im Bus: 30 Minuten. Flugdauer: 55 Minuten (i der Tempo Challenge Klasse, die es zwar auf dieser Strecke nicht gibt, wo aber AF solche Tickets verkauft).
AF scheucht, wie üblich, die Paxen so früh wie möglich zum Flugzeug und an dieser netten Praxis hielt man auch hier fest: bei Abflug um 18.55 hiess das ab 18.10 rein in den Bus (ich so um 18.16). Ein Profi-Logistiker hätte 5 Minunten später den Bus losgeschickt. Wir blieben stehen. Und stehen. 18.25 .... da kommt noch 1 Paxe ... 18.29 ... noch einer .... 18.34 .... die letzte? Nein! 18.39 .... noch einer ... um 18.42 dann endlich los. Wartezeit im Bus: 30 Minuten. Flugdauer: 55 Minuten (i der Tempo Challenge Klasse, die es zwar auf dieser Strecke nicht gibt, wo aber AF solche Tickets verkauft).
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20080825
"Es gibt kein Limit"
20080825, On the ground
Am Flughafen in Salzburg gibts, wie schon berichtet, keine Lounge. Wer viel fliegt, darf an der Bar den Boardingpass hinhalten und bekommt als M&M-Gold-Level-Cardholder ein Budget von 8 Euro. Bis heute dachte ich, das gilt auch für die Hons.
Und so entspann sich am Morgen etwa der folgende Dialog (hier schriftdeutsch wiedergeben, auch die salzburger Dialekt-Passagen):
- Guten Morgen, wie hoch ist mein Budget? (prüfender Blick des jungen Bartenders).
- Es gibt kein Limit!
- Was heisst das?
- Sie haben kein Limit. Sie können haben, was Sie möchten ... (mein nicht ganz taufrischer Morgen-um 05.30-Uhr Blick gleitet sehnsüchtig über die Prosecco- und Champagnerflaschenbatterie ...)
- Ähem, gut. Dann hätte ich gerne (was kommt wohl? Nein, kein Champagner!) einen doppelten Espresso, ein .... (der Rest ist hier nicht von Bedeutung).
Wenns mir mal schlecht geht, kauf ich mir mit dem letzten Geld 1 Ticket von Salzburg nach Wien, so drei Jahre später fliegbar, und richte es mir im kleinen Duty-Free-Shop nett ein. Fürs Essen und Trinken ist hier jedenfalls gesorgt ....
Am Flughafen in Salzburg gibts, wie schon berichtet, keine Lounge. Wer viel fliegt, darf an der Bar den Boardingpass hinhalten und bekommt als M&M-Gold-Level-Cardholder ein Budget von 8 Euro. Bis heute dachte ich, das gilt auch für die Hons.
Und so entspann sich am Morgen etwa der folgende Dialog (hier schriftdeutsch wiedergeben, auch die salzburger Dialekt-Passagen):
- Guten Morgen, wie hoch ist mein Budget? (prüfender Blick des jungen Bartenders).
- Es gibt kein Limit!
- Was heisst das?
- Sie haben kein Limit. Sie können haben, was Sie möchten ... (mein nicht ganz taufrischer Morgen-um 05.30-Uhr Blick gleitet sehnsüchtig über die Prosecco- und Champagnerflaschenbatterie ...)
- Ähem, gut. Dann hätte ich gerne (was kommt wohl? Nein, kein Champagner!) einen doppelten Espresso, ein .... (der Rest ist hier nicht von Bedeutung).
Wenns mir mal schlecht geht, kauf ich mir mit dem letzten Geld 1 Ticket von Salzburg nach Wien, so drei Jahre später fliegbar, und richte es mir im kleinen Duty-Free-Shop nett ein. Fürs Essen und Trinken ist hier jedenfalls gesorgt ....
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Und so löst Austrian Airlines Probleme
20080824, OS 924/7117 (Codeshare mit AF), Salzburg - Wien - Paris
Schon auf dem Papier war der Anschluss in Wien knapp (40 Minuten), aber zur Not haben die dort den praktischen Limo-Service, der einen direkt von der Flugzeugtüre abholt und zum Abfluggate bringt.
Die Klapperkiste (Dash 8-400, von denen bei SAS die Fahrwerke wegzuknicken pflegten) hob in Salzburg nach dem kurzen Barbesuch (mir wurde mangels Lounge ein Budget von 8 Euro zugebilligt) so mit 30 Minuten Verspätung ab. Unterwegs sagte der Copi, dass sie jetzt mit der "langsamst möglichen Geschwindigkeit" fliegen - weil der Luftraum voll war. Ja, richtig, "langsamst möglichen Geschwindigkeit". 10 Minuten später gab er eine Liste von Städten durch, wo hin die Verbindungen nicht mehr klappen würden. Bei der Landung wars 5 Minuten vor der Startzeit, Handgepäck wurde langsam hinten raus getragen und keine Limo war in Sicht.
Als ich am Gate war, war das bereits geschlossen - ich hatte noch auf dem Weg dahin den push back gesehen. In der Lounge sagten die 2 Damen dann, sie würden sich drum kümmern, OS würde natürlich 1 Nacht im Flughafenhotel bezahlen, denn der nächte Flug gehe erst morgen früh um 7.20 Uhr. Ob es denn noch einen Flug retour nach Salzburg gebe, meine Freuden seien dort und ich ziehe eine Nacht in vertrauter Umgebung einem Flughafenhotel vor? Ein Anruf, kurzer Check, dann hatte ich 2 (Business-)Bordkarten für den letzten Flug abends und den ersten morgens in der Hand, auch den für den Weiterflug nach Paris (der eh Business gebucht war) und konnte in der Lounge bis 21.15 meine Dinge erledigen (und das Buffet plündern). Denn normalerweise machen die um 21 Uhr zu, für mich machten die eine Ausnahme.
Flüge am nächsten Morgen klappten hervorragend - Limo war da, Sitze frei, halbwegs pünktlich in Paris.
So löst Austrian Airlines Probleme ...
Schon auf dem Papier war der Anschluss in Wien knapp (40 Minuten), aber zur Not haben die dort den praktischen Limo-Service, der einen direkt von der Flugzeugtüre abholt und zum Abfluggate bringt.
Die Klapperkiste (Dash 8-400, von denen bei SAS die Fahrwerke wegzuknicken pflegten) hob in Salzburg nach dem kurzen Barbesuch (mir wurde mangels Lounge ein Budget von 8 Euro zugebilligt) so mit 30 Minuten Verspätung ab. Unterwegs sagte der Copi, dass sie jetzt mit der "langsamst möglichen Geschwindigkeit" fliegen - weil der Luftraum voll war. Ja, richtig, "langsamst möglichen Geschwindigkeit". 10 Minuten später gab er eine Liste von Städten durch, wo hin die Verbindungen nicht mehr klappen würden. Bei der Landung wars 5 Minuten vor der Startzeit, Handgepäck wurde langsam hinten raus getragen und keine Limo war in Sicht.
Als ich am Gate war, war das bereits geschlossen - ich hatte noch auf dem Weg dahin den push back gesehen. In der Lounge sagten die 2 Damen dann, sie würden sich drum kümmern, OS würde natürlich 1 Nacht im Flughafenhotel bezahlen, denn der nächte Flug gehe erst morgen früh um 7.20 Uhr. Ob es denn noch einen Flug retour nach Salzburg gebe, meine Freuden seien dort und ich ziehe eine Nacht in vertrauter Umgebung einem Flughafenhotel vor? Ein Anruf, kurzer Check, dann hatte ich 2 (Business-)Bordkarten für den letzten Flug abends und den ersten morgens in der Hand, auch den für den Weiterflug nach Paris (der eh Business gebucht war) und konnte in der Lounge bis 21.15 meine Dinge erledigen (und das Buffet plündern). Denn normalerweise machen die um 21 Uhr zu, für mich machten die eine Ausnahme.
Flüge am nächsten Morgen klappten hervorragend - Limo war da, Sitze frei, halbwegs pünktlich in Paris.
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So löst Lufthansa Probleme (nicht)
20080822, OS 266, Frankfurt - Salzburg
Die 17.30-Uhr-Maschine ist praktisch: ganzer Tag arbeiten in FRA, dann ab auf den Flieger und ins Wochenende (ins am Samstag verregnete Salzburg). Bei den Abfluggates B10 bis 12, wo oft Flüge nach Oesterreich abgefertigt werden, ist die First-Lounge im B-Concourse die nächste. Dort sauste ich um 17.03 los, die Anzeigetafel hatte gerade angefangen zu blinken. Allerdings liegt die Lounge weit draussen, man muss durch Paskontrolle (kleine Schlange) und Security (mittellange Schlange). Die Strecke ist im gepflegten raschen Schritt in 15 Minuten zu machen.
Das Gate war indes schon zu, mein Sitz weiter gegeben worden (um 17.18). Die Schalterdame sagte nur, ich hätte 15 Minuten vor Abflug dort zu sein. Ich hab zwei gleich daneben sitzende Reisende gefragt: Es war schon "einige Minuten, sicher 5 Minuten" vorher alles geschlossen worden. Ich hatte keine Chance.
Item, ab zum LH-Ticketschalter, mit der Bitte, mich ggf. auf Umwegen so rasch wie möglich nach Salzburg zu bringen. Hier wollte ich keine Sekunde länger bleiben und der nächste (und letzte Flug) ging erst um 21.20 Uhr. Nach 40 Minuten hin- und herrechnen, alle möglichen Punkte neu setzen und mich von Business auf Eco downgraden machten die Gentleman und eine Lady ein Preisangebot: So 450 Euro, für 25 Minunten Zeitgewinn.
Ich bin dann retour in die Lounge. Das war ein gutes Beispiel, wie miserabel die LH-Ticketleute in FRA sowas handhaben.
Die 17.30-Uhr-Maschine ist praktisch: ganzer Tag arbeiten in FRA, dann ab auf den Flieger und ins Wochenende (ins am Samstag verregnete Salzburg). Bei den Abfluggates B10 bis 12, wo oft Flüge nach Oesterreich abgefertigt werden, ist die First-Lounge im B-Concourse die nächste. Dort sauste ich um 17.03 los, die Anzeigetafel hatte gerade angefangen zu blinken. Allerdings liegt die Lounge weit draussen, man muss durch Paskontrolle (kleine Schlange) und Security (mittellange Schlange). Die Strecke ist im gepflegten raschen Schritt in 15 Minuten zu machen.
Das Gate war indes schon zu, mein Sitz weiter gegeben worden (um 17.18). Die Schalterdame sagte nur, ich hätte 15 Minuten vor Abflug dort zu sein. Ich hab zwei gleich daneben sitzende Reisende gefragt: Es war schon "einige Minuten, sicher 5 Minuten" vorher alles geschlossen worden. Ich hatte keine Chance.
Item, ab zum LH-Ticketschalter, mit der Bitte, mich ggf. auf Umwegen so rasch wie möglich nach Salzburg zu bringen. Hier wollte ich keine Sekunde länger bleiben und der nächste (und letzte Flug) ging erst um 21.20 Uhr. Nach 40 Minuten hin- und herrechnen, alle möglichen Punkte neu setzen und mich von Business auf Eco downgraden machten die Gentleman und eine Lady ein Preisangebot: So 450 Euro, für 25 Minunten Zeitgewinn.
Ich bin dann retour in die Lounge. Das war ein gutes Beispiel, wie miserabel die LH-Ticketleute in FRA sowas handhaben.
20080822
Essen und arbeiten? Vergessen Sie´s ...
20080821, On the ground
Der First-Terminal in Frankfurt ist für viele Paxen das, was man sich so als paradies vorstellt: Alles umsonst, harmlose Security, exzellentes Essen.
Aber schlechte Architektur: Mit dem fast stromlosen Notebook arbeiten, es aufladen und essen geht nicht. Es gibt eine einzige Steckdose im Essbereich und die ist an einem 4er-Tisch, der für Gruppen frei gehalten wird.
Ich hab schon erlebt, dass es anders ging. Ich sauste dann zum Terminal zurück, in die menschenleere Lounge im B-Concourse, da gibts das alles, plus etwas nicht, worauf ich im First Terminal gerne verzichtet hätte: Einen oberschnöseligen Oberaufseher, der nur mit den Schultern zuckte. Zukünftig zuckt er ohne mich.
Der First-Terminal in Frankfurt ist für viele Paxen das, was man sich so als paradies vorstellt: Alles umsonst, harmlose Security, exzellentes Essen.
Aber schlechte Architektur: Mit dem fast stromlosen Notebook arbeiten, es aufladen und essen geht nicht. Es gibt eine einzige Steckdose im Essbereich und die ist an einem 4er-Tisch, der für Gruppen frei gehalten wird.
Ich hab schon erlebt, dass es anders ging. Ich sauste dann zum Terminal zurück, in die menschenleere Lounge im B-Concourse, da gibts das alles, plus etwas nicht, worauf ich im First Terminal gerne verzichtet hätte: Einen oberschnöseligen Oberaufseher, der nur mit den Schultern zuckte. Zukünftig zuckt er ohne mich.
Meilenflüge ....
20080821, On the ground
13 Tage vor dem Abflug wollte ich mit Meilen einen Flug ZRH - Paris retour buchen. Computer zeigt noch teure Eco-Sitze für den Hinflug und ziemlich viele freie Sitze für den Rückflug an. Für Geld allerdings, nicht für Meilen. An dem Tag wurde (für Meilen) gar kein freier Direktsitz mehr angeboten, sondern (alos Ersatz für Abendflüge) Umwege via Düsseldorf, München oder Frankfurt. Abflug um 15 Uhr, 4h bis zur Landung, hinzu kommen die Treibstoffzuschläge pro Strecke usw., alles in allem Meilen plus 280 CHF. Anrufe bei LX und LH-Hon-Circle-Nummer brachte auch nichts.
Ich fliege jetzt mit AF - für weniger als 280 CHF.
13 Tage vor dem Abflug wollte ich mit Meilen einen Flug ZRH - Paris retour buchen. Computer zeigt noch teure Eco-Sitze für den Hinflug und ziemlich viele freie Sitze für den Rückflug an. Für Geld allerdings, nicht für Meilen. An dem Tag wurde (für Meilen) gar kein freier Direktsitz mehr angeboten, sondern (alos Ersatz für Abendflüge) Umwege via Düsseldorf, München oder Frankfurt. Abflug um 15 Uhr, 4h bis zur Landung, hinzu kommen die Treibstoffzuschläge pro Strecke usw., alles in allem Meilen plus 280 CHF. Anrufe bei LX und LH-Hon-Circle-Nummer brachte auch nichts.
Ich fliege jetzt mit AF - für weniger als 280 CHF.
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20080821
Ach, die Limo ....
20080821, LH 3721, ZRH - FRA
Es gibt einige LH-Flüge ex ZRH, die werden in Frankfurt direkt an den A-Concourse gestellt. Wo unsereins denkt, cool, 15 gesparte Minuten, wenn wir direkt ins Gebäude können, macht das Fraport anders: alte Treppe hinten ranstellen, dann sagt die Purserette: "Bitte stiegen Sie hinten aus, es wartet ein Bus für Sie unten ..." Eine Limo gibts natürlich nicht, für solche Fälle, das Flugzeug steht ja am Concourse ....
Es gibt einige LH-Flüge ex ZRH, die werden in Frankfurt direkt an den A-Concourse gestellt. Wo unsereins denkt, cool, 15 gesparte Minuten, wenn wir direkt ins Gebäude können, macht das Fraport anders: alte Treppe hinten ranstellen, dann sagt die Purserette: "Bitte stiegen Sie hinten aus, es wartet ein Bus für Sie unten ..." Eine Limo gibts natürlich nicht, für solche Fälle, das Flugzeug steht ja am Concourse ....
20080820
Fliegen Sie mit MC Hr. L.
20080819, LX 645, Paris - Zürich
Der Check-In ist in CDG normalerweise immer so, wie mein Co-Blogger kürzlich in Zürich festgestellt hat: Desinteressiert, unfreundlich, halb eben so richtig public service à la francaise.
Deshalb steuerte ich auch diesmal gleich den separaten Schalter an, um mir den Boarding-Pass (nur mit Handgepäck) abzuholen. Allerdings waren die beiden Gentleman dermassen mit was anderem beschäftigt, dass sie mich gleich zum normalen Schalter schickten. Das heisst in der Regel: Gepäck wiegen lassen, abgeben müssen (egal wie gross es ist - das Gewicht ist hier der Showstopper) und evt. in ZRH wieder zu sehen.
Ich war Nr. 2 in der Kolonne, vor mir 1 Freak mit vielen Rucksäcken und Taschen. Die Dame am Schalter sah mich aus einiger Distanz, sagte dem anderen Paxen nur "moment mal" und drückte mir den Boarding-Pass in die Hand mit dem Kommentar: "Nanu, haben Ihnen meine Kollegen da vorne nicht geholfen?" Sie hatten nicht, siehe oben.
Flug mit MC Hr. L. war sehr angenehm - er kannte mich noch von anderen gemeinsamen Strecken, die ich längst vergessen hatte. Zeitungen, Essen, Getränke, auch Cocktail vor dem Start, es war alles da und gab alles (in der zu einem Drittel vollen C-Klasse).
Der Check-In ist in CDG normalerweise immer so, wie mein Co-Blogger kürzlich in Zürich festgestellt hat: Desinteressiert, unfreundlich, halb eben so richtig public service à la francaise.
Deshalb steuerte ich auch diesmal gleich den separaten Schalter an, um mir den Boarding-Pass (nur mit Handgepäck) abzuholen. Allerdings waren die beiden Gentleman dermassen mit was anderem beschäftigt, dass sie mich gleich zum normalen Schalter schickten. Das heisst in der Regel: Gepäck wiegen lassen, abgeben müssen (egal wie gross es ist - das Gewicht ist hier der Showstopper) und evt. in ZRH wieder zu sehen.
Ich war Nr. 2 in der Kolonne, vor mir 1 Freak mit vielen Rucksäcken und Taschen. Die Dame am Schalter sah mich aus einiger Distanz, sagte dem anderen Paxen nur "moment mal" und drückte mir den Boarding-Pass in die Hand mit dem Kommentar: "Nanu, haben Ihnen meine Kollegen da vorne nicht geholfen?" Sie hatten nicht, siehe oben.
Flug mit MC Hr. L. war sehr angenehm - er kannte mich noch von anderen gemeinsamen Strecken, die ich längst vergessen hatte. Zeitungen, Essen, Getränke, auch Cocktail vor dem Start, es war alles da und gab alles (in der zu einem Drittel vollen C-Klasse).
20080818
Schokolade? Aber bitte mit Mango ....
20080818, LH 4310, Berlin - Paris
Vielleicht kennen Sie noch das Lieg von Udo J. "aber bitte mit Sahne". Zu dieser Melodie hätte ich heute den Titeltext singen können - die nette Crew packte mir 1 kleines Säckchen der neuen Schokolade ein, die hat gerade Mango-Geschmack.
Die Lounge in Berlin hatte übrigens, auch das ist 1 Premiere, alle wichtigen Morgenzeitungen parat, inklusive Spiegel.
Vielleicht kennen Sie noch das Lieg von Udo J. "aber bitte mit Sahne". Zu dieser Melodie hätte ich heute den Titeltext singen können - die nette Crew packte mir 1 kleines Säckchen der neuen Schokolade ein, die hat gerade Mango-Geschmack.
Die Lounge in Berlin hatte übrigens, auch das ist 1 Premiere, alle wichtigen Morgenzeitungen parat, inklusive Spiegel.
Netter Abendflug ins Wochenende
20080815, LH 190, Frankfurt - Berlin
Abendflüge ins Wochenende haben es in sich, zumal man in FRA mit der Limo gelegentlich erst sehr spät gebracht wird (hier wurden noch eine Süddeutsche und 1 Spiegel-Heft) organisiert). Item: Der Purser tat sein bestes, um die Reise so angenehm wie möglich zu gestalten ("bei Ihnen ist ja alles schwer" meinte er zum Handgepäck von - ich kanns wirklich empfehlen, Luggage Works, und zum Kittel, weil da Blackberry und 3 Handies auch noch reingequetscht waren). Zur Landung kam er mit der angefangenen Flasche Rotwein (der hier aus Spanien war wirklich okay) und wünschte 1 schönes leichtes Wochenende ... So schön können LH-Flüge sein.
Abendflüge ins Wochenende haben es in sich, zumal man in FRA mit der Limo gelegentlich erst sehr spät gebracht wird (hier wurden noch eine Süddeutsche und 1 Spiegel-Heft) organisiert). Item: Der Purser tat sein bestes, um die Reise so angenehm wie möglich zu gestalten ("bei Ihnen ist ja alles schwer" meinte er zum Handgepäck von - ich kanns wirklich empfehlen, Luggage Works, und zum Kittel, weil da Blackberry und 3 Handies auch noch reingequetscht waren). Zur Landung kam er mit der angefangenen Flasche Rotwein (der hier aus Spanien war wirklich okay) und wünschte 1 schönes leichtes Wochenende ... So schön können LH-Flüge sein.
Die Gipfelischmuggler - und woseli ist die Limo?
20080814, LX 1070, Zürich - Frankfurt
Die nette FA brachte es fertig, ein Gipfeli zu mir (in Reihe 30plus) im A319 zu bringen (oft werden hier enge Jumbolinos eingesetzt). - Am Boden wartete 1 Limo mit 2 Namen auf dem Schild, meiner (Harzenmoser) war der obere -- egal, als ich am Fuss der Treppe war, haute die Limo direkt vor mir ab. Den Leuten bei der LH-Hotline oder tags drauf im First Class Terminal wars sichtlich ziemlich egal.
Die nette FA brachte es fertig, ein Gipfeli zu mir (in Reihe 30plus) im A319 zu bringen (oft werden hier enge Jumbolinos eingesetzt). - Am Boden wartete 1 Limo mit 2 Namen auf dem Schild, meiner (Harzenmoser) war der obere -- egal, als ich am Fuss der Treppe war, haute die Limo direkt vor mir ab. Den Leuten bei der LH-Hotline oder tags drauf im First Class Terminal wars sichtlich ziemlich egal.
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