20080429

Lobeshymne auf Tegel

20080427, Air Berlin AB xxxx, Berlin-Tegel - Zürich

Das Beste am Flughafen Charles de Gaulle sind die Taxis, die einen weit weg von diesem Ort bringen. Und wer einmal am CDG daran verzweifelt ist, einen bedienten Taxistand zu finden, der kann sich ausmalen, gross meine Abneigung gegen diesen französischen Flughafen ist.
Wie ganz anders ist da Tegel! Das Taxi kann einen so nahe wie überhaupt möglich zum Gate fahren, man checkt am Schalter ein und geht direkt daneben durch zum Gate, das sich hinter dem jeweiligen Check-in befindet. 100 Sympathiepunkte verdienen auch die Sicherheits-Leute. Noch nie habe ich erlebt, dass sie unfreundlich oder beamtenhaft waren. Immer korrekt, oft witzig, nie herablassend.
Dass dann auch noch der AirBerlin-Flug sehr angenehm verlief, war noch das Tüpfchen auf dem i.
(Und das am Tag, an dem die Berliner Tempelhof wegwählten).

20080428

Business wie First

20080427, LH 756, Frankfurt - Mumbai

Vor einer Woche war ich diese Strecke First geflogen. Deshalb stellte ich mich mental auf einen sehr durchschnittlichen Business-Flug eingestellt.
Umso besser wurde der Flug: Die Purserette war eine der ganz wenigen bei LH, die viel in die Kabine gingen und hier und dort aushalfen. Auf dem Rückweg machte sie öfters einen kurzen Stop bei mir und so gabs den guten Fisch von oben (da wo LH die First in den Jumbos hat) und einen sehr guten ital. Wein (gleich die ganze Flasche, die den Flug denn auch nicht überlebte). Kurzum: In der First wäre allenfalls der Sitz etwas breiter gewesen. That´s it.
Leider sind solche Flüge mit solchen P2s bei der LH die rare Ausnahme. Sie berichtete übrigens von weiteren Fällen, wo LH das eigene Personal wegen Wein etc. jagd. Wenn ich Egoist wäre, würde ich hier schreiben: Solange meine Flasche nicht weg kommt ...
Für das Theater am Boden konnte auch die nette P2 nichts: Vor dem Flug eine unsäglich zickige Dame in der Lounge, danach gabs keine Immigration-Forms an Bord, am Boden entstand deshalb ein kleines Puff (und indisches Gedrängel). Aber Mumbai ist schon mühsam, wenn man abfliegt - warum sollte die Ankunft besser sein?

20080427

Das brauchen wir wirklich nicht ...

20080427, On the ground

Gestern stand in der Süddeutschen Zeitung ein Artikel, wonach die LH ihr fligendes Personal kontrolliert, weil immer "teure Alkoholika" weg kamen. Irritiert hat uns der Satz, "In Internetforen wird beschrieben, dass Fluggäste immer wieder mit Champagner oder Wein beschenkt werden."
Wir fühlen uns da in der Verantwortung, ab jetzt gerade die netten FBs, und nur die geben hin und wieder mal etwas mit, ganz besonders zu schützen. Lobenshymnen werden deshalb ab jetzt sehr allgemein-unverbindlich formuliert werden, wenn es darum geht, einen besonders netten Flug zu schildern. Und kleine Give-aways finden ab jetzt keine Erwähnung mehr.
Und jetzt noch ein Wort direkt an allfällige LH-Spitzel, die unsere Seite hier als Quelle nutzen: Wir verachten Sie! Es sind ausgerechnet die besten und nettesten Leute, die Sie (in unseren Fällen hier) jagen würden. Wenn Sie etwas ändern möchten, dann die negativen Sachen, die wir hier regelmässig beschreiben (und kritisieren). Suchen Sie sich bitte andere Informationsquellen - und nicht ausgerechnet den einzigen Vielfliegerblog im deutschsprachigen Raum, die sebst erlebte Flüge schildern.
Allen anderen LeserInnen empfehlen wir weiterhin: Schreiben Sie was in die Feedback-Formulare, die es immer an Bord gibt, wenn Ihnen etwas besonders gut gefallen hat. Es ist für das Personal persönlich gut als Motivationsstütze (letzthin sagte mir eine FA, dass sie seit 5 Jahren nichts mehr bekommen hatte) und nützt ihnen auch beruflich sehr weiter.
Den Spitzeln der LH empfehlen wir, ihr Problem anders zu lösen.

20080425

Fischlein im Dunkeln ...

20080425, LH 757, Mumbai - Frankfurt

Wenn LH mit einer 747 diese Strecke fliegt, ist es absehbar, dass die Bunker-Lounge mit Pappbrötchen, ohne Zeitschriften und 50 Sitzgelegenheiten (Eco-Bestuhlung) viel zu klein ist und etliche Leute stehen müssen. Deshalb gibt LH so Bons ab, mit denen man 1 Stock tiefer in einer Bar etwas trinken kann. Aber auch hier empfiehlt es sich, vor dem Abflug und weit ausserhalb des Flughafens - beispielsweise in meinem speziell Security-geschützten Hotel - zu essen.
Denn unterwegs kann etwas wie hier passieren: Die ganze Stromversorgung fällt aus. Licht weg, Sitze lassen sich nicht mehr elektrisch bewegen, und warmen Kaffee gibts auch nicht. Für die Toiletten brauchts Taschenlampen (meine hauchte nach 30 Sekunden das Licht aus, aber rasisren ging auch mit offener Türe). Frühstück kam spät und war nur kalt, der Fruchtsalat nach 7h Flug eingetrocken - und wäre somit besser als Dörrobst angepriesen worden. Was mir übrigens am meisten zu denken gab: Air Conditioning lief auch nicht mehr. Aber das sind Kleinigkeiten bei einem Flug, wo die Crew wie Elefanten durch den Gang trampelte.
Ich hab so was mal bei BA von NY nach LHR erlebt, da waren die Kommentare der Reisenden .... britisch. Hier kam hingegen ... naja, deutsche Stimmung auf. Ich war nur froh, dass der Flug zu Ende war und ich in der nächsten Gold-Lounge rasch 1 doppelten Espresso nehmen konnte. Zumal es in FRA keine Arrival-Lounge oder so gibt.

20080424

Some are more equal


20080424 LX1255 ARN-ZRH
Wieder einmal ein Mittelsitz, obwohl der Flug schon seit Ewigkeit gebucht ist.

20080423

Knigge für Flugreisende?


20080423 LX1254 Zürich-Stockholm
An dieser Stelle sei vermerkt dass wir uns verpflichtet fühlen, in den nächsten Wochen gewisse Knigge Regeln für Vielflieger aufzustellen. Stein des Anstoßes war mein heutiger Sitznachbar. Unfreundlich, Abfall auf den Mittelsitz, alle Zeitungen auf den Boden. Gehört sich nicht. Nebenbei sei erwähnt dass er HON ist aber das schützt scheinbar nicht vor unmöglichem Benehmen. Wir bleiben dran und liefern schneller die Knigge Regeln als Herr Giezendanner seine schon längst versprochene SVP Benimm Regeln.

Meine Lieblings-Security ....

20080423, On the ground

Meine absolute Lieblings-Security - auch das gibts - steht nicht an einem Flughafen, sondern vor dem Grand Hyatt in Mumbai. Hier gibt es ihn noch, den sprichwörtlich schnellen indischen Service, ausgeführt von sehr freundlichem Personal. Keine Schlangen vor dem Metall-Detektor, keine Schuhe ausziehen, kein Flüssigkeitsverbot, nichts. Nur durchlaufen durch den Detektor muss man.
Fairerweise muss man sagen, dass ich das hier nur beim allerersten Mal ernst genommen habe. Seither nehme ich nicht mal mehr das Handy aus der Tasche, vom Gürtel, Geld usw. ganz zu schweigen. Der Apparat hupt zwar dann laut und wild, aber das kümmert niemanden.
Und das Gepäck? Wenn ich etwas verstecken würde, dann dort. In Mumbai ist es aber viel zu heiss, und deshalb trägt kaum jemand eine Jacke, in der man etwas verstecken könnte. Ja, das Gepäck, das wird also von einer der Security-Damen in Empfang genommen und aussen an der Barriere vorbei gefahren. Niemand schaut rein, niemand interessiert das.
Ich fühle mich hier wirklich besonders sicher.

20080422

Notausgang JA, 12F NEIN


20080422 LX 1574 Zürich-Wien 
Nicht schlecht habe ich gestaunt als die nette Dame am Checkin mir einen Notausgang Sitz gegeben hat. Nur: 12F im A320E fühlt sich eher an als Jump Seat. Der Sitz ist super hart und mit etwa 10 Grad Gefälle sodass eine Stunde Flug das höchste alles Gefühle sein soll.

20080421

Im exklusiven Frequent-Flyer-Blog-Test: die neue Senator-Lounge in FRA

20080420, On the ground, Frankfurt

In Frankfurt wird gegenwärtig der B-Concourse des Terminal 1 umgebaut (die Deutschen nennen den "Finger". Ich werde mich nie daran gewöhnen wollen). Item: Wer, wie wir, Anschlussflüge beim A- und beim C-Concourse hat, und mit dem Bus im B-Bereich abgeladen wird, strebt als geografischer Kompromiss sozusagen in die kleine, feine First-Lounge beim Anfang vom B-Concourse, gleich hinter dem dubiosen Casino.
Die ist indes wegen zu geschlossen. So gibts nur noch die Lounge ganz vorne im B-Concourse (bei den Fingerkuppen gewissermassen). Dort gibts aber auch die übliche Küche und Ruhe, nur das Buffet ist minim spartanischer als im A-Concourse.
Als Alternative zum hin- und hergerenne (wir haben sicher 30 Min. spazierend zurück gelegt) empfehlen die LH-Boden-Lounger die neue Senator-Lounge im C-Concourse, wo bald die A-380er anlegen sollen. Die ist nagelneu, sagt man uns. Und soll gut sein.
Aber sie ist eben auch nur eine Senator-Lounge und damit chronisch überfüllt: Sessel sehen etwas besser aus als die gewohnten tristen grauen Wracks, das Buffet ebenfalls, solange man nicht zu nahe ran geht. Dann sieht das kundige Auge das gewohnte Angebot (viel Fettiges). Das Zeitungsangebot ist übersichtlich. Das Lounge-Personal wirkte auf eine kleine supponierte Notfall-Frage hin ebenfalls nicht wirklich disponiert. Lediglich hell ist die Lounge, sehr hell. Die Paxen werden im Sommer, wenn die Sonne schön auf die Glasfront brennt, gegrillt werden. Aber ein Besuch dieser Lounge drängt sich, auch als Ausweichmanöver, wenn die anderen weit weg sind, nicht auf.

Was macht eigentlich einEx-Promi unterwegs?

20080420, LH 756, Frankfurt - Mumbai

Was macht eigentlich ein abgehalfteter Ex-Promi unterwegs? Sagen wir, Ex-Telekom-Chef R.S. in der First auf diesem Flug? Akten studieren? Verteidigungsschriften wälzen? Geld zählen?
Nichts von alledem. Viel profaner. 1. Eigene Socken ausziehen und die mozarellaweissen Füsse in die flauschigen Synthetikdinger des LH-Beauty-Sets stecken. 2. Im "Stern" Sudoku ausfüllen, bis er nach 3 Feldern scheitert (ob der Kugelschreiber abgekaut war, weiss ich nicht mehr). 3. Im "Gala" Promi-Meldungen und Bilder studieren. War wohl masslos enttäuscht, nicht dabei zu sein. Holt deshalb 4. mit schlechtem Gewissen sein Sony-Vaio-Notebook raus und schaut rasch durch die Agenda des Board-Meetings als nicht-Exec-Mitglieds von TCS, dem IT-Consulting-Arm von Tata. Weil tags darauf schwächeres Umsatz-Wachstum gemeldet werden muss, vergeht ihm offenbar der Appetit etwas. Wohl deshalb lässt er 5. fast alle Gänge aus, ausser die süssen Desserts und die Früchteplättchen. 6. Sackt dann erschöpft nach hinten ab und schaut Zeichentrickfilm. Ratatouille? Weiss es nicht, ich war selber nach 3h Arbeit am Notebook reif für ein Nickerchen.
Das ging für einen wie meine Wenigkeit, der den entsprechenden Sitz bei der Swiss kennt und schätzt, nicht wirklich gut, denn der LH-First-Sitz ist relativ unbequem. Etwa so wie ein nach mechanischen Eingriffen ganz flach gestellter Sitz aus der Business der MD-11 wäre. Und als Decke anstelle von Duvets oder so gibt es lediglich so ein Synthetik-Ding wie ein ausgerittener Militärschlafsack, in blau, wie ebenfalls bei der Swissair früher.
Nach kurzem, von Champagner-Genuss versüsstem Schlaf gabs von der sehr aufmerksamen Frau X. (diese Passage wurde gestrichen, nachdem wir erfahren hatten, dass LH Jagd auf FBs macht, die ihren Gäste kleine Aufmerksamkeiten mitgeben).
Wie eng es in der Business sein kann, habe ich erst gesehen, als ich ein "National Gepgraphic" suchen und holen ging. Der pampige, etwas gockelige Purser, der einzige personelle Schwachpunkt auf diesem Flug und problemlos einsparbar, war dabei nicht wirklich eine Hilfe.

Rein und raus aus dem Wochenende

20080419, OS 917, Wien - Salzburg, 20080420, OS 263, Salzburg - Franfurt

Unseres schon zum Klassiker der Moderne avancierte Standard-Posting handelt diesmal von Strecken abseits der grossen Paxen-Ströme. Das weiss auch OS und setzt deshalb auf diesen "Hupferln", wie die inzwischen hoffentlich wieder etwas charmanter gewordenen WienerInnen sagen würden, nur die Dash-8-Maschinen ein, die bei SAS nach einigen Beinahe-Purzelbäumen auf der Piste zum Grounding der Flotte geführt hatten. Irgendwie muss man ja die Leute von solchen verlustträchtigen Nebenrouten abschrecken.
Eine zweite Variante ist der spartanische On-Board-Service. Voll durchgezogen habens die jungen Damen diesmal. Die dritte Variante ist in Salzburg, seit 5 Jahren zu sagen, die Lounge, wird gleich gebaut werden (das werden Sie und ich zu Lebzeiten nicht mehr sehen). Und Variante 4 ist in Frankfurt hinter der Fracht, kurz vor Wiesbaden zu parken und einen nicht abzuholen, auch nicht bei knappen Anschlüssen. Und, last but not least, Punkt 5 sind die fehlenden "original" Mozartkugeln in der Lounge. Für 20 von den Dingern in einem Sackerl vergesse ich glatt alles, was vorher und nachher passiert. Heute gabs keine - sonst wäre dieser Eintrag wohl anders ausgefallen ...

20080417

Kein Wiener Charme

20080417, OS 126, Frankfurt - Wien

Über den Niki-Flug am Montag hatte ich schon berichtet. Hier der Vergleich mit Austrian Airlines:
- Besatzung: Könnten alles Eltern oder Grosseltern der Niki-Besatzung sein.
- Dress: Das knallrot wirkt an den FAs post hoc und ex comparativum etwas grotesk. Ich wäre für einen Austausch mit dem unauffälligen Dress der Niki-Besatzungen.
- Essen: Okay, aufgrund von teilnehmender Beobachtung (ich war zuvor in der Lounge gewesen und gemästet worden). Deutlich besser als bei Swiss oder LH, etwa so wie bei AF in der teuren Eco-Sektion.
- Getränke: Nur Kopfweh-Wein.
- Service: Charmlos.
- Pünktlichkeit: Gut.
- Extras für Hons: Keine. Zur Strafe müssten die 4 Warteschleifen fliegen.
Vielleicht noch ein Wort zu den anderen Paxen: Innert 5 Minuten erlebte ich 2 Paare aus Oesterreich, bei denen jeweils die Dame (ca. 65) den Herrn (plusminus gleich) gängelte, ziemlich schlecht gelaunt übrigens. Die erste Dame sass gleich hinter mir und meckerte, weil mein kaputter Sitz 2 cm nach hinten ragte (und sie ihre üppige Figur kaum durchbrachte). Ich sagte nur, sie solle sich doch nicht wegen solcher Kleinigkeiten aufregen. Die zweite gängelte ihren Mann im Zug in die Stadt.
Wo bleibt der sprichwörtliche Charme der WienerInnen?

Danke ...

20080417 On the ground

Wer uns auf den deutschsprachigen Google-Seiten mit den Stichworten "Frequent", "Flyer" und "Blog" googelt, findet uns jetzt gerade auf der ersten Seite und der ersten Zeile. Bei der US-Version stehen wir auf der ersten Seite, Zeile sieben. Vorher und seitenweise nachher kommt nur englisches Zeugs, das mit unserem Service (und Anspruch) nicht vergleichbar ist.
Das haben wir Ihnen zu verdanken, liebe LeserInnen dieses Blogs. Vergessen Sie nie, uns zu bookmarken, auch und gerade, wenn Sie an fremden Computern arbeiten. Beispielsweise in den entsprechenden Bereichen auf Flughäfen.
Wir revanchieren uns gerne und berichten weiter über unsere Erlebnisse von unterwegs.

Hon Circle neu ab 750000 Meilen?

20080417, On the Ground

Anfangs kamen 40. Jetzt sind es 400 täglich, die den FCT (First Class Terminal) in Frankfurt täglich benutzen. Vor allem am Montagmorgen und Freitagabend ist das Gedrängel los (mein Tip: in die Lounge im A-Bereich ausweichen).
Deshalb erwägt die LH offenbar, die Hon-Circle-Grenze weiter nach oben zu verschieben. Diskutiert werden 700000 oder 750000 Meilen (in 2 Jahren). Eine versteckte Erhöhung gab es schon dadurch, dass die Executive Meilen von 50% auf 25% gesenkt wurden (statt 6000 Meilen bekommt man für einen grenzüberschreitenden Business-Flug nur noch 5000 gut geschrieben). Effektiv müssen Hon Circle-Leute, die das bleiben wollen, dann 250000 statt 220000 Meilen proo Jahr fliegen, wenn sie die 600000er Grenze schlank schaffen möchten.
Zudem wird die kleine B-Lounge ab 18 Uhr abends geschlossen (wengen Bauarbeiten). Im Frühjahr 2009 soll eine neue 2 stöckige Lounge aufgehen. Im C-Concourse gibts gar keine Lounge, nur eine Senator-Lounge (die aber okay ist).
Statt der Meilenerhöhung hätte ich einen anderen Vorschlag, um den Traffic zu regulieren: Ich würde keine mit Meilen in die First geupgradeten Paxen mehr in diese Lounges lassen. Diese sind 2 mal im Jahr da und das merken die anderen, die einfach ihre Ruhe suchen.